Lade ein Video hoch, wähle eine Bildrate (0,1–30 FPS) und lade jeden Frame in Sekunden als JPG oder PNG herunter. Die gesamte Verarbeitung läuft lokal in deinem Browser – dein Video verlässt nie dein Gerät.
oder Video-URL einfügen
Das System berechnet die Abtastrate automatisch anhand der Videolänge.
Dein Video verlässt nie deinen Browser. Dieser Video-to-Frames-Konverter dekodiert alles auf deinem eigenen Gerät – es wird niemals etwas auf einen Server hochgeladen.
Jeder exportierte Frame bleibt sauber und unverändert. Keine Logos, keine Overlays, keine Kompressionsüberraschungen – nur die exakten Pixel aus deinem Video.
Keine Dauerbegrenzung, kein Frame-Limit, keine Tagesquoten. Ob ein Einzelbild aus einem Video oder zehntausend Frames – das entscheidest allein du.
Dank WebAssembly dekodiert der Frame Extractor dein Video lokal und liefert Frames in Sekunden – oft schneller als der Upload zu einem Cloud-Tool.
Speichere Frames einzeln, wähle eine Auswahl oder lade alles mit einem Klick als ein ZIP-Archiv herunter. Dein Workflow, deine Wahl.
Lade oben dein Video hoch (MP4, MOV, AVI, WEBM oder MKV), wähle eine Bildrate zwischen 0,1 und 30 FPS, entscheide dich für JPG oder PNG und klicke auf „Frames extrahieren“. Das Tool wandelt dein Video direkt im Browser in Einzelbilder um und zeigt jeden Frame als Vorschaubild, das du einzeln oder als ZIP herunterladen kannst.
Ja. Füge einen direkten Link zu einer Videodatei (z. B. https://example.com/clip.mp4) in das URL-Feld ein – wir laden das Video, ohne dass etwas hochgeladen wird. Falls der Server Cross-Origin-Zugriffe (CORS) blockiert, lade das Video einfach herunter und lade die Datei hoch – die Extraktion läuft in beiden Fällen zu 100 % lokal.
Manche Tools werben mit KI-gestützter Frame-Auswahl, aber in den meisten Workflows brauchst du schlicht jeden Frame in einer gewählten Rate. Dieses Tool erledigt das deterministisch mit derselben Decoding-Engine, die auch Profis nutzen (FFmpeg), kompiliert zu WebAssembly und vollständig auf deinem Gerät – keine KI-Blackbox, kein Upload, kein Datenschutz-Kompromiss.
Das hängt von deinem Ziel ab. Für einen schnellen Überblick oder ein Storyboard reicht 1 FPS. Für Animationsreferenzen oder Analysen erfassen 5–15 FPS Bewegungen sehr gut. Um keinen Moment zu verpassen, nutze 24–30 FPS (übliche Video-Bildraten). Niedrigere FPS bedeuten weniger, kleinere Dateien; höhere FPS bedeuten mehr Details.